Metallografie
Jeder Werkstoff besitzt unter dem Mikroskop ein charakteristisches Aussehen. Die „Sichtbarmachung“ und quantitative Auswertung von Gefügestrukturen sowie möglichen Inhomogenitäten gibt aufschlussreiche Auskünfte über den Werkstoffzustand, die Verarbeitung und Wärmebehandlungen aber auch über das zu erwartende Verhalten. Die Metallographie ist daher zentrales Labor für Werkstoffuntersuchungen,
Legierungsentwicklungen, Qualitätsuntersuchungen sowie Gussfehler- und Schadensfallanalysen.
Legierungsentwicklungen, Qualitätsuntersuchungen sowie Gussfehler- und Schadensfallanalysen.
Einrichtungen
- Schliffeinbettpresse
- Automatische Schleif- und Poliereinrichtung
- Niedertouren-Präzisionssäge
- Nasstrennschleifmaschine
- Elektrolytisches Ätz- und Poliergerät
- Stereo- und Auflichtmikroskop
- Digitale Bilderfassung und Bildanalysesystem (Olympus SIS ANALYSIS PRO)
Messungen im Rahmen der Akkreditierung
- Bestimmung der Mikrostruktur von Graphit nach ON EN ISO 945
- Bestimmung der Entzinkungstiefe nach EN ISO 6509
Arbeiten ausserhalb der Akkreditierung
- Gussfehlerbeurteilungen
- Schadensfallanalysen
- Schliffherstellung
- Gefügebeurteilung von metallischen Werkstoffen
- Korngrößenbestimmung
- Auswertung des Sekundärdendritenarmabstandes (DAS)
- Porositätsauswertung von Schliffproben nach VDG-Merkblatt P201 „Volumendefizit von Gussteilen aus NE-Metallen“
- Digitale Fotoarbeiten

Gefügeuntersuchung

Schadensfallanalyse

Schliffe







